Resonanzen

Stimmen (Auswahl) der Teilnehmenden am Pilotprojekt in Kooperation mit BMW Group

„Sehr innovativ, eröffnet ganz neue Erfahrungen!“

„Neue Aspekte zu Wahrnehmung und Kreativität“

„Endlich eine fundierte Veranstaltung, die ich mir schon für den Anfang meines Berufslebens gewünscht hätte.“

„Die Vernetzung der Themen ist ein neuer, wertvoller Aspekt: innovativ + fordernd + fördernd!“


Resonanzen (Auswahl) aus dem Kreis der Teilnehmenden an der
"Plattform Menschen- und Weltbilder" im Museum für Abgüsse Klassischer Bildwerke München vom 23.-25. November 2012

Als Trainerin und Coach zur Persönlichkeitsentwicklung arbeite ich ganzheitlich. Daher habe ich natürlich viele Berührungspunkte in meiner Praxis mit Fragen zum Lebensinhalt, Sinn und der Konfrontation mit dem Tod. Die Plattform Menschen und Weltbilder hat mich in meinem Arbeitsinhalt und der Methodik bestärkt und bereichert. Elementare Fragen zum Leben (-sinn) sind durch die Beiträge menschlich und wissenschaftlich fundiert beantwortet worden. Eine grandiose Zusammenfassung von geballtem menschlichem sowie wissenschaftlichem Know-how!
Liebe Beatrice, ich danke Dir für die inspirierenden Vorträge und intime Reise mit so unglaublich netten, wundervollen Menschen. Das klingt immer ganz lange nach und tut so gut ;-))
Herzliche Grüße,
Ursula Gante, dialog Coaching, München
01. Dezember 2012

Liebe Frau Voigt,
nachdem ich den gestrigen Tag vorwiegend dazu verwendet habe, die zahlreichen Eindrücke des Wochenendes „Menschen- und Weltbilder“ für mich einigermaßen zu ordnen, nachzuarbeiten und zu speichern, möchte ich Ihnen noch einmal danken für all Ihre Arbeit und Hingabe, die ein solches Erlebnis überhaupt erst möglich machten, und nochmal ausdrücken, wie sehr alle die Teilnehmer, mit denen ich zu sprechen Gelegenheit hatte, diese zu schätzen wissen.
Das beginnt schon bei der Auswahl des großen Themas, das uns ja wohl alle ständig beschäftigt in dieser Zeit der Umwälzungen, geht weiter bei den hochkarätigen Referentinnen und Referenten und setzt sich fort in den liebevoll bedachten Details der Versorgung der Teilnehmer (…). Ich fühle mich sehr bereichert und angeregt, mich wieder noch mehr mit den Fragen auseinanderzusetzen, die über den Alltag hinausgehen.
Nochmals herzlichen Dank und beste Grüße
Roswitha Grosser, Pädagogin, München
27. November 2012

Sehr geehrte Frau Voigt,
ich möchte die Gelegenheit nutzen und mich bei Ihnen und den Sponsoren der Plattformen sehr herzlich für die Möglichkeit bedanken, als Professorin aus Baden-Württemberg über unsere Studienkommission für Hochschuldidaktik als der Plattform „Menschen- und Weltbilder“ teilzunehmen.
Ich habe bereits vor einigen Jahren an Kunst der Innovation-Plattformen in der Abtei Niederaltaich teilgenommen. Schon damals war meine Erfahrung, dass ein derart gebündelter Input zu einem Thema durch so hochkarätige Referenten vermittelt seinesgleichen sucht. Vor allem fasziniert mich immer wieder, wie die Betrachtung aus den unterschiedlichsten Perspektiven, wie etwa Physik, Philosophie, Theologie, Kunst etc., von Ihnen zusammengeführt wird und Sie Berührpunkte und erstaunliche Übereinstimmungen aufzeigen.
Auch dieses Mal war ich von der Informationsfülle und dem ganzheitlichen Ansatz der Veranstaltung begeistert, habe wunderbare Menschen kennengelernt und konnte sehr interessante Gespräche führen. Ich habe sehr viel aus der Plattform mitgenommen.
Der Input findet zwar keinen unmittelbaren Eingang in meine Vorlesungsinhalte in der Wirtschaftsinformatik, beeinflusst und verändert mich selbst aber mittelfristig und erweitert meinen Horizont. Ich hoffe, dass ich etwas davon indirekt auch an meine Studierenden weitergeben kann!
Nochmals ganz herzlichen Dank und hoffentlich bis zur nächsten Plattform
Prof. Dr. Gabriele Roth-Dietrich, Institut für Unternehmens- und Wirtschaftsinformatik, Fakultät für Informatik, Hochschule Mannheim
27. November 2012

Liebe Frau Voigt,
nachdem sich die vielen Eindrücke von Ihrem Symposium „Menschen- und Weltbilder“ vom letzten Wochenende so einigermaßen gesetzt haben, drängt es uns, Ihnen eine Rückmeldung zu geben. Wir waren sehr beindruckt von der Vielzahl hochkarätiger und internationaler Referenten, die Sie zu diesem Thema zusammengebracht haben. So wurde das Thema aus verschiedenen Perspektiven rundherum und profund ausgeleuchtet. Die kulturellen und künstlerischen Darbietungen haben das Thema auch in dieser Hinsicht wunderbar ergänzt. Da auch die Seminar-Teilnehmer interessant waren, gab es auch in den Pausen interessante Gespräche. Vielleicht könnte man dieses interessante Auditorium künftig noch etwas intensiver mit einbeziehen.
Wir haben in der Woche „danach“ zwei Abende mit der Diskussion des Seminars und seiner Inhalte zugebracht. Ein besseres Kompliment kann man einem Seminar eigentlich nicht machen.
Mit besten Grüßen
Regina und Dr. Ulrich Mössner, München
30. November 2012

Verehrte Frau Voigt,
ich wollte mich für die Ausrichtung dieser Plattform herzlichst bedanken. Es war wieder ein – wie erwartet – gelungener Event. Es ist schon etwas schauerlich, wenn man unter den Blicken all der Figuren („Abgüsse“) TaKeTiNa tanzt und singt – echt Wahnsinn! Das war die genialste Umgebung, die ich mir für eine derartige Plattform vorstellen kann.
Im richtigen Moment – ich beschäftige mich gegenwärtig mit Religionen allgemein, mit dem Buddhismus im Speziellen – stieß ich bei dieser Plattform auf die Themen, die zu meiner Bewusstseinserweiterung auf ideale Weise beitragen konnten: Von der Mythologie als Bildsprache zur Quantenphysik lernte ich, ist kein weiter Weg! Die Praxisorientierung in Sachen Islam und Judentum haben viel Diskussion provoziert, was nötig war, um sich durch und durch in die Themen einzubringen. Als Naturwissenschaftler hat mich natürlich die Präsentation von Herrn Arzt fasziniert:

Ich wünsche Ihnen in reinem Eigeninteresse weiterhin viel Erfolg mit Ihrer Idee der Plattformen,
in Vorfreude auf die nächste
Michael Grütz,
Prof. Dr. Michael Grütz, Fakultät für Informatik,
Hochschule Konstanz Technik, Wirtschaft und Gestaltung

Liebe Frau Voigt,
ich wollte mich noch mal bedanken für Ihr wunderbares inspirierendes und gut organisiertes Symposium „Menschen- und Weltbilder“ vom 23.- 25. November 2012 in München.
Sie haben kompetente Referenten präsentiert, die mit ihrer geistigen Vielfalt und ihren unterschiedlichen Ansätzen Ideen, Konzepte, Denkstile und Denkrahmen für einen zukunftsoffenen Wertedialog beigetragen und zur Erweiterung des eigenen Horizonts angeregt haben.
Die interessanten und innovativen Beiträge aus Physik, Philosophie, Ethnologie, Soziologie und Anthropologie, die alle ein gedeihliches Zusammenleben der Menschheit als Spezies miteinander und mit den konkreten Bedürfnissen unserer Erde im Focus hatten, waren vernetzt mit guten künstlerischen Beiträgen aus verschiedenen Kulturen, die den Aspekt der Vielfalt in der Einheit erlebbar machten.
Den Erfahrungshorizont erweitert hat auch der Blick auf die aktuellen politischen Krisenherde im Nahen Osten, insbesondere Ägypten, Israel und Palästina.
Der inzwischen sehr renommierte Politikwissenschaftler Hamed Abdel Samad und der Islamwissenschaftler Dr. Omar Kamil, beide in Ägypten aufgewachsen sowie der Nahost-Historiker Dr. Reiner Bernstein und die Publizistin Judith Bernstein, die sich beide seit Jahren um Verständigung zwischen Israel und Palästina bemühen, alle vier beleuchteten mit ihren engagierten, ehrlichen, mutigen, intelligenten und an friedlicher Konfliktbewältigung orientieren Beiträgen die gesellschaftliche Situation in diesen Konfliktregionen und zeigten Ursachen, mögliche Perspektiven und notwendige Wandlungsprozesse auf.
Insgesamt eine sehr gelungene und lohnende Veranstaltung mit viel Austauschmöglichkeiten, die den Blick fürs Ganze erweitert und zu verantwortungsbewusstem Handeln angeregt hat.
Marlene Straub
Juristin und Lehrerin, München
07. November 2012

Liebe Beatrice,
wir bedanken uns herzlich für die phantastische Plattform Menschen und Weltbilder im November 2012. Es ist wirklich sehr erfreulich, dass dieser Gedanke der Plattform wieder auflebt. Gibt es doch nichts Vergleichbares!
Gerade Menschen und Weltbilder sind im Jahr 2012 von besonderer Bedeutung, ja gerade wurde der Nobelpreis für die EU verliehen und das für einen Anfangspunkt, der gerade vielleicht schemenhaft sichtbar wird. Und was ist in Summe mit dieser Erde? – Sind wir doch Alle aus dem gleichen Stoff geformt und wie schnell verschwimmt diese Erkenntnis in unserem Alltag? – Ist dies überhaupt eine Erkenntnis? – Es gab dazu an diesem Wochenende viele Anregungen, für die ich ganz besonders dankbar bin und welche uns Menschen wieder ein Stück näher zusammen bringen. Hier hat die Plattform einen großen Beitrag geleistet.
Wie auch immer, bitte weiter so!
Herzliche Grüße von
Gerhild und Karl-Hans Osada
BMW Group, München
18. November 2012

 

Weitere Resonanzen (Auswahl) aus dem Kreis der Teilnehmenden unterschiedlicher Plattformen

Die Ressourcen ‚Mensch‘ und ‚Innovationsgeschwindigkeit‘ sind inzwischen für alle Unternehmen der wichtigste Erfolgsfaktor geworden. Hierbei sind die gelebte Kultur im Unternehmen und das Handeln der Führungskräfte die wichtigsten Komponenten. Durch die „Kunst der Innovation“ – Plattformen habe ich viele Zusammenhänge wie die Dynamik von Veränderungsprozessen und das Wahrnehmen von Grenzen verinnerlicht und für unser Unternehmen und somit, im übertragenen Sinne, für unsere Mitarbeiter mitgenommen und umgesetzt. Die Resultate der Veränderungen spüre ich nicht nur persönlich, diese zeichnen sich besonders durch die Verbesserung des Betriebsklimas aus, und das spiegelt sich jetzt auch messbar in positiven Zahlen und Ergebnissen wieder.
Rose-Linde Delliehausen, Bereichsleiterin Industrieservice Berlin
TÜV Rheinland Group, 2007

In den einzelnen Plattformen der „Kunst der Innovation – Entdeckung des (Un)Möglichen“ werden theoretische Abhandlungen und praktische Übungen – für mich – in idealer Weise kombiniert. Durch den Blick über den Tellerrand bekomme ich neue Impulse für meine Arbeit. Ich fühle mich ermutigt, Veränderungs- und Entwicklungsprozesse weiter zu führen, um Eigenverantwortung insbesondere bei jungen Menschen zu stärken. Die Plattformen inspirieren dazu, mit ungewohnten Lösungsansätzen an Fragen und Probleme heran zu gehen.
Prof. Dr. Heinz Nelskamp, Fachhochschullehrer (Baden-Württemberg) und Coach der Wirtschaft, 2006

Sehr geehrte Frau Voigt,
etwas verspätet, nach Korrektur der Hochschulprüfungen, will ich Ihnen hiermit mein Feedback zur Plattform „Vorstellung und Wirklichkeit“ vom 12.- 14.Juli.2006 mailen.
Als Ingenieur, lehrend in den Ingenieur-Frontfächern der klassischen Elektrotechnik und in der Industrie tätig, stand ich dieser Veranstaltung mit  der Befürchtung eines ausbleibenden Praxisnutzen bis zum Einführungsvortrag recht skeptisch gegenüber.
Meine Befürchtung schlug beim Einführungsvortrag von Thomas Fraps in höchstes Erstaunen und Bewunderung um! Und auch die nachfolgenden Vorträge mit  erstklassigen Referenten trugen zu einem praktischen Nutzen für den täglichen Arbeitsablauf in einer Firma oder Behörde bei. Klar wurde m. E. allen Teilnehmern, dass das Thema „Vorstellung und Wirklichkeit“ zutreffend sein kann für grundlegende und schädliche Missverständnisse im inner- und außerbetrieblichen Miteinander, in der Hierarchie und in Geschäftsabwicklungen.
In den stark genutzten Pausengesprächen wurden hochinteressante Themen  wie „funktions- statt angstgesteuertes Handeln in der Firma“ aus der betrieblichen Praxis untereinander diskutiert.
Mit meiner expliziten Weiterempfehlung dieses Seminars verbleibe ich Dr. Franz Aßbeck
Prof. Dr.-Ing. Franz Aßbeck, Studiengang Electrical Engineering, Fachhochschule Furtwangen, 2006

Liebe Frau Voigt,
ich hatte versprochen, Ihnen ein persönliches Feedback zu dieser Plattform „Vorstellung und Wirklichkeit“ zu geben. Das möchte ich hiermit tun.
Zunächst erst mal:
Ganz herzlichen Dank, ich bin wieder reich beschenkt nach Hause gefahren.
Folgende Eindrücke habe ich zu Hause beim Auspacken im Rucksack gefunden:

  • Fotografie als Kunst
  • Betrachtung der Bilder ist Begegnung mit mir
  • Gespräch des Künstlers mit seinem Geschöpf: „Bist Du nun schön genug?“
  • Die Vorstellung, dass eine „unsichtbare“ Welt existiert, ist uns weitestgehend verloren gegangen. Naturvölker erleben durch die Schamanen diese „unsichtbare“ Welt ganz unbefangen als existent. Mir begegnet sie und erschließt sich mir in meinem christlichen Glauben. Ich habe als Naturwissenschaftler meistens Schwierigkeiten darüber zu sprechen, es will auch selten jemand hören.
  • Der Zauberer hat mir bewusst gemacht, wie stark „meine Wirklichkeit“ von meinen Erwartungen, Vorstellungen und Erfahrungen geprägt wird.
  • Auch diese Plattform zeigte mir, wie subjektiv Wirklichkeit empfunden wird und wie sie sich deshalb von der meines Gegenüber unterscheiden kann. (Ganz deutlich wird das im Gespräch mit Menschen, die eine Rot-Grün-Sehschwäche haben.)
  • Es hat mich gefreut, Teilnehmer aus der letzten Plattform wieder zu sehen und neue Teilnehmer kennen zu lernen.
  • Natürlich war es wieder ein Genuss, Sie als Moderatorin zu erleben.

Ich freue mich schon auf die nächste Plattform im Oktober.
Prof. Dr.-Ing. Hans-Georg Bruchmüller, Fachhochschule Ulm, Hochschule für Technik, Fachbereich Elektrotechnik und Informationstechnik, 2006

 

Sehr geehrte Frau Voigt,
als langjähriger Teilnehmer an Ihren Plattformen, im Zuge der Weiterbildungsmaßnahmen bei BMW, ist es mir, gerade nach der letzten Plattform, ein Bedürfnis, Ihnen mitzuteilen, dass diese aus meiner Sicht mit zu den gelungensten gehört.
Obwohl es ja schon fast Standard ist, dass die Teilnehmer am Ende einer jeden Plattform ihren persönlichen Eindruck wiedergeben, möchte ich Sie auch noch einmal in dieser Form bestätigen, auf diesem Wege weiter zu machen.
Gerade die Authentizität der Referenten auf der letzten Plattform hat nicht nur mich tief beeindruckt und stellenweise auch betroffen gemacht, sondern auch die Teilnehmer, mit denen ich an den Abenden nach dem offiziellen Teil ab 22 Uhr diskutiert habe und mit denen ich auf der Heimfahrt noch fast 2 Stunden im Auto gesessen bin.
Hiermit möchte ich auf keinen Fall die Sachkunde der Referenten der vorangegangenen Plattformen mindern, deren fachliche Integrität auch immer über jeden Zweifel erhaben war (und das ist es ja auch,  was uns immer wieder zu Ihren Plattformen treibt, das Wissen darum, dass Sie es immer wieder schaffen, außergewöhnliche Menschen als Referenten zu gewinnen), aber beim letzten Mal haben sich die Referenten uns gegenüber doch sehr „geöffnet“ und gerade so zum Verständnis des Themas „Menschen- und Weltbilder“ beigetragen, was für uns international tätige BMW´ler natürlich von immenser Bedeutung ist.
Ich habe ja nun bekanntermaßen schon einige Lebensjahre und auch eine Vielzahl von Weiterbildungsmaßnahmen in meinem Berufsleben hinter mich gebracht und kann sagen, dass Ihre Plattformen eine einmalige Form der Weiterbildung darstellen und ich mich schon auf die im kommenden Jahr freue.
Wobei ich denke, dass das Wort „Weiterbildung“ nur unzutreffend das beschreibt, was auf den Plattformen „rüberkommt“, denn wenn ich merke, wie die Plattformen auf mich wirken und was sie in mir bewegenwie sie mir helfen meinen beruflichen Alltag besser zu meistern, dann wäre für mich der treffendere Ausdruck „Weiterentwicklung“…
Wenn ich zum Beispiel eine Weiterbildung zum Thema „Macros in MsExcel“ gemacht habe, kann man hinterher sofort einen Test folgen lassen, um zu sehen, was denn beim „Beschulten“ so angekommen ist.
Bei den Plattformen, so meine Erfahrung, ist das was ankommt subtiler, muss sich erst einmal setzen,  ist nicht sofort als „Lernerfolg“ abrufbar, bewirkt aber genau aus diesem Grund meiner Meinung nach eine nachhaltigere Bewusstseinsänderung, die mich allmählich in die Lage versetzt, mein berufliches Umfeld besser zu verstehen.
Aus diesem Verständnis heraus, bin ich immer besser in der Lage, auch mit den unterschiedlichst geprägten Kollegen (Muster und Wertvorstellungen) zusammen zu arbeiten, … sehe nunmehr nicht  nur „schwarz“ oder „weiß“ (Von Dreifeldern und Dreiwertigkeiten), sondern lasse auch in unserer rational strukturierten Arbeitswelt immer öfter mal etwas dazwischen (Phasengrenze und Zwischenraum) gelten und merke, wie die Befreiung von diesem, gerade bei mir als Techniker stark vorhanden schwarz/weiß Denken, dazu führt, dass „plötzlich“ Platz ist für neue, kreative Ideen  (Kreativität und Emergenz).
Ergänzend sei noch erwähnt, dass es sowohl aus meiner persönlichen Sicht, als auch aus Sicht der BMW´ler, mit denen ich darüber gesprochen habe, es als außerordenlich förderlich angesehen wird, dass sich auf den Plattformen nicht nur – wie sonst bei Weiterbildungsmaßnahmen üblich – allein BMW´ler treffen, sondern dass hier der der intensive Austausch mit Dozenten der Fach- und Hochschulen und den teilnehmenden Freiberuflern gefördert wird.
…zum Schluss noch einmal meinen herzlichsten Dank an Sie und Herrn Dr. Schenkluhn, verbunden mit der einfachen Bitte: weiter so!!
Ich wünsche Ihnen für die bevorstehende Weihnachtszeit alles Gute und einen erfolgreichen Start in das neue Jahr und freue mich auf ein Wiedersehen im Kloster Niederalteich.
Wolfgang M. Dittmer, BMW Group, EK-6 Sicherheits-, Einsatz- und Spezialfahrzeuge, Produktionstechnische Integration + Qualitätslenkung, 2007